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Divinity

DJ Divinity

DJ Divinity bewegt sich seit den frühen 90er Jahren in öffentlichen Clubs und ist vom Anbeginn eine feste – nicht mehr wegzudenkende – Größe der deutschen House- Szene. Zur Housemusik als seine Passion fand Divinity über den stimmgewaltigen Umweg von „Sounds of Blackness“. „Zum House kam ich eigentlich über Gospel aber meine Prägung erfuhr ich durch die P-Funk Diva George Clinton, bei dem ich zum ersten mal sah, wie man das Haus rockt.“

Dieser Satz ist das Manifest seiner Show, er performt nicht nur, sondern er lebt den Act. „Die Menschen kommen nicht wegen dem Mix, sondern wegen der Musik – und gibst du den Leuten Party, dann machen sie Party.“ Also gibt Divinity immer alles, denn so wie seine Musik, liebt er sein Publikum – und deshalb lautet die Botschaft des „Göttlichen“: 4 LOVE U.

Erstmals legt er in Clubs wie der XL-Bar in Prenzlauer Berg und dem 90°in Schöneberg für Bob Young auf und nach kurzer Zeit zählt er im Tiefenrausch in Köln, im German- Club in Dresden und dem Rangavilas in Hamburg zu den Residents. Er stellt erste Projekte mit Mouse T, Boris Dlugosch, Gorden von den „Disco Boys“ und Jocelyn Brown auf die Beine.

Als das GMF seine Pforten öffnet ist DJ Divinity von Anfang an dabei. In Clubs wie dem SO 36 und bei Veranstaltungen wie „Hungrige Herzen“ wird er als Resident ein nicht mehr wegzudenkender Actor. Sein Bekanntheitsgrad ist zu dieser Zeit bereits so groß, dass er mit Größen wie Bob Sinclair durch die Clubs tingelt und sie gemeinsam Ihre Sets abfeiern.

Dance-Locations wie der Sage-Club etablieren sich innerhalb kürzester Zeit in der Berliner Szene, eben durch Residents wie Divinity, als einer der bekanntesten deutschen House-Clubs.

Zum gleichen Zeitpunkt dreht Divinity als Resident das Vinyl auch bundesweit in Clubs wie: E-Werk, Cafe Moskau, Oximoron in Berlin LaCage, Opague, Betty Ford Klinik, Kai-Speicher in Hamburg

Nachtflug, Popcom in Köln Ende 97 bis 2004 Funny Chicken Club in Köln Dockland in Münster 190 East, L.O.F.T House in Frankfurt Parkcafe, Mandarin-Lounge, P1 in München M1-Club in Nürnberg

Als Divinity erstmalig in der Schweiz (Bob Wheel) und in Stettin spielt, hat er den Sprung in die europäische Liga geschafft.

Mit dem Sony-Music Release „Sound of Sage Vol. 1“ tourt DJ Divinity mit der Sage-DJ- Crew u.a. durch Spanien.Volksgarten in Wien La Terrazza und Ai Bi Ci in Barcelona Tenax in Florenz Space in Ibiza M1 in Nürnberg Diese CD ist das erste kommerzielle Produkt der Weltgeschichte, von dem im Weltall ein Werbefilm gedreht wurde.

Im darauf folgenden Jahr erschien der 2. Teil der „Sound of Sage“ bei der er wieder, eine der beiden Doppel CD`s mixt und im Anschluss ein weiteres Mal erfolgreich mit der Sage-DJ-Crew auf europäische Promotionstour geht.

In den darauf folgenden Jahren komponiert Divinity mit „Free your Mind“ und „Pride 25“ die jeweiligen Berliner CSD-Hymnen, welche als CD bei Discomania Musikvertrieb GmbH released werden. DJ Divinity bespielt mehrfach im Jahr, regelmäßig die House-Floors in Clubs wie: Airport in Würzburg

Funny Bunny Club in Coblenz Joue Joue Club in Erfurt Präzisionswerk, Nachtcafe in Leipzig

Divinity geht auf German-Club-Tour, welche ihn trotz des Namens der Tour bis nach Russland in die Stadt Ufa bringt, wo er vor 20.000 Leuten das „Haus“ rockt.

Um seine mit Paul van Dyk gemeinsam releasede CD, „10 Jahre GMF“ (Vandit – Universal) bekannt zumachen, war er in folgenden Clubs auf Promotion-Tour: Love Ball in Brüssel Le Klub in Nizza

Billy-Club in Mailand

Zu seinen besonderen Highlights gehören bis zum heutigen Datum u.a.:

After Concert Party beim Popstar „Prince“ im “190 EAST” in Frankfurt/Main 30. Geburtstag “Prinz Georg von Preußen” in der „Burg von Hohenzollern” Geburtstagsfeier der Schwestern „Maria Anunciata Prinzessin von und zu Liechtenstein“ und „Marie Astrid Prinzessin von und zu Liechtenstein“ im „Palais Liechtenstein Museum zu Wien“ Bambi-Verleihung RTL2, II Club mit Detlef Dee! Soost ARD/ZDF Sommergarten zur Internationalen Funkausstellung Berlin Nature One Festival SONNEMONDSTERNE Festival Pro7 (Liebe Sünde) Festveranstaltung „15 Jahre Privatfernsehen“ im Schlossgarten Glienicke (Berlin) Club WHISKY A GO-GO in Tel Aviv

Discographie: Vö/Remixe 2002 Free Your Mind Sage- Records 2003 Wonderland/ Confuse Me Sage- Records 2003 Pride 25 Ground Control 2004 UDOS (Ich bin ein Berliner) Sage- Records 2004 Eiskalt (Mia Bootleg Remix) V4 Verlust- Records 2004 You Are (Dj Wakko) Remix Metrosexx 2004 Berlin Lover (Maringo) Remix Metrosexx 2005 Born 2b Wild (IT) V5 Records 2005 Deep (Discopunk) Aroma Music 2005 AND I L.O.V.E. U Erdbeerdisco 2006 Everytime (IT) Vandit (10J Gmf Comp) 2006 Partypeople (IT) Vandit (10J Gmf Comp) 2006 Party Rockin(DJ Atomique) Remix Metrosexx 2006 Auch Im Regen (Rosenstolz) Remix Universal 2007 “Haben sie mich schon?” Nina Queer Ep-Version 2007 “She Bob” Roxxy Bione Remix 2007 “Das Irrenhaus Ist Voll” Nina Queer Ep-Version 2007 “Leck mich verrückt!” Nina Queer Ep-Version 2007 “Schwer” Nina Queer Ep-Version 2007 “Best of U” Foo Fighter Bootleg Remix White Label 2007 “Ficki Ficki Aua Aua” Nina Queer Ep-Version 2007 “Stark” (Ich+Ich)New Rave Vocal Remix Universal 2007 “Stark” (Ich+Ich) 21Nitekaoz Remix Universal 2008 “Beautiful” (Nina Queer & Dj Divinity) Single Denfis Rec. 2008 “R U Ready?” (Nina Queer & Dj Divinity) Single Denfis Rec. 2008 “Mein Freund” (Mia) Dj Divinitys Freunde Yvancadaer Remix R.O.T./Fourmusic 2008 “Mein Freund” (Mia) Dj Divinitys “Freund Frei” Remix R.O.T./Fourmusic 2008 “Gib mir Sonne” (Rosenstolz) Remix Universal 2008 “Himalaya” (Jennifer Rostock) im Duett mit Nina Queer Remix WB 2008 “Mein Freund das Molekül” (Mia) Bastard Remix R.O.T. 2008 “Berge versetzen” (Klee) Remix Universal 2009 “Ich schau in Dein Gesicht” (Nina Queer & Dj Divinity) Single Denfis Rec. 2009 “Überall rein” (2Raumwohnung) Remix EMI 2009 “Let ́s Have a Party” (Disco Dice) Remix Top Ten Music 2010 “Party & Jive (Golden Toys) Remix DDR1 2010 “Elektrisches Gefühl” (Juli) Dj Divinity ́s Matteology 143 Remix – Universal 2010 “One Heart” (Lenny Fontana) Remix (coming soon)

ALBUM:

2009 “Discopony” Album mit Nina Queer & Dj Divinity 2010 folgt das 2. Album mit Nina Queer & Dj Divinity

Compilations:

2002 Sound Of Sage Sage-Records 2003 Pride 25 Mix Cd Discomania 2003 House Megamix Vol 6 (Pride 25) 2x CD More Music/Zyx Music

2003 Taxi 4 Sage- Records 2003 SO36 Mix Cd SO36 2006 10 Jahre Gmf Vandit- Records 2006 Hoffest Burg Hohenzollern Preussen 2008 Club Sounds Vol. 46 Mit MIA. “Mein Freund Dj Divinity Freunde Yvancadaer Remix” Sony Music 2009 Was geht ab?! (Wir tanzen Deutsch) ZYX Music